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Was sind Barcamps?

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Barcamps, auch „Unkonferenz“ genannt, unterscheiden sich deutlich von klassischen Konferenzen. Während herkömmlich Sprecher:innen gebucht werden, gibt es auf Barcamps nur Teilnehmer:innen. Diese stellen am Morgen des Veranstaltungstages spontan ein gemeinsames Programm auf, wobei alle Anwesenden eingebunden werden. In dieser so genannten Sessionplanung werden Vorträge angekündigt, Diskussionen vereinbart und Workshops angeboten. So entwickelt sich ein vielseitiges Programm, das ganz den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer:innen entspricht.

Das Konzept stellt dabei alle auf Augenhöhe. Zusammen mit dem aktiven Einbinden aller Personen, entsteht auf diesem Weg ein intensiver Wissensaustausch, es werden neue Ideen generiert, gemeinsame Projekte angestoßen und Kontakte geknüpft. Nicht zu vergessen, dass die Teilnehmer:innen viel Spaß erleben.

Barcamps sollen möglichst allen Interessent:innen zugänglich sein. Daher waren die ersten Barcamps kostenfrei. Inzwischen haben sich bei öffentlichen Barcamps für die Zielgruppe angemessene Gebühren etabliert.

Klassische Barcamps haben als Hauptthemen Internet und Social Media. Daneben gibt es zahlreiche Events in diesem Format, die andere Schwerpunkte setzen, beispielsweise Gesundheit, Politik, Finanzen, Hotellerie, New Work, Tourismus und viele mehr. Diese werden auch als Themencamps bezeichnet.

Neben öffentlichen Barcamps wird das Barcamp-Format natürlich auch intern für Unternehmen und Verbände eingesetzt.